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	<title>Clothes &#38; Cakes</title>
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		<title>Ausstellungen in Paris: Diane Arbus und Romy Schneider</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 17:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris ist natürlich immer eine Reise wert. Doch gerade im Advent kann ich euch einen kleinen Städtetrip in meine Lieblingsstadt sehr empfehlen. Die blaue Weihnachtsbeleuchtung (besonders schön auf den Champs-Élysées; aber auch in der Miniaturversion, z.B. rund um Victor Hugo) verschlägt mir jedes Mal aufs Neue den Atem. Und die weltberühmten Schaufensterdekorationen der Grands Magasins <a href="http://clothesandcakes.com/ausstellungen-paris-diane-arbus-romy-schneider-2011903"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paris ist natürlich immer eine Reise wert. Doch gerade im Advent kann ich euch einen kleinen Städtetrip in meine Lieblingsstadt sehr empfehlen. Die blaue Weihnachtsbeleuchtung (besonders schön auf den Champs-Élysées; aber auch in der Miniaturversion, z.B. rund um Victor Hugo) verschlägt mir jedes Mal aufs Neue den Atem. Und die weltberühmten Schaufensterdekorationen der <a title="Videotipp! Ein bisschen Kulturgeschichte: Au Bonheur des Dames" href="http://clothesandcakes.com/kulturgeschichte-au-bonheur-des-dames-2011894" target="_self">Grands Magasins (Printemps, Lafayette und Bon Marché)</a> sind natürlich ebenso einen Ausflug wert. Hinzu kommt, dass Paris im Moment noch dazu mit zwei höchst interessanten Ausstellungen lockt, die beide das Leben und Schaffen zweier unvergesslicher Ikonen des 20. Jahrhunderts beleuchten.</p>
<div id="attachment_906" class="wp-caption aligncenter" style="width: 506px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/11/ausstellung-paris-arbus-schneider.png"><img class="size-large wp-image-906 " title="ausstellung paris arbus schneider" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/11/ausstellung-paris-arbus-schneider-1024x494.png" alt="ausstellung paris arbus schneider" width="496" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Paris hat (mindestens) zwei tolle Ausstelungen zu bieten: Diane Arbus und Romy Schneider</p></div>
<p><span id="more-903"></span></p>
<h2><strong>Diane Arbus au Jeu de Paume</strong></h2>
<p>Diane Arbus gilt als eine der wichtigsten Fotografinnen aller Zeiten. Obwohl bereits 1971 verstorben, beeinflusst sie noch heute Fotografen aus aller Welt. Im Jeu de Paume – inmitten am beeindruckenden Place de la Concorde gelegen – widmet man dieser Ikone noch bis zum 5. Februar 2012 eine großangelegt Retrospektive mit rund 200 Werken.</p>
<p>Jeu de Paume<br />
1, Place de la Concorde<br />
75008 Paris<br />
<a href="www.jeudepaume.org" target="_blank">www.jeudepaume.org</a></p>
<h2><strong>Romy Schneider à l’Espace Landowski</strong></h2>
<p>Im schicken Pariser Vorort Boulogne-Billancourt (keine Angst – dort gibt es zahlreiche Métro-Haltestellen; ihr müsst also keine lange Reise einplanen) widmet man sich voll und ganz einer meiner größten Ikonen aller Zeiten: Romy Schneider. Noch bis 22. Februar 2012 habt ihr die Möglichkeit, diese vielversprechende Ausstellung zu besuchen.</p>
<p>Espace Landowski<br />
28, avenue André Morizet<br />
92100 Boulogne-Billancourt<br />
<a href="www.exporomyschneider.com" target="_blank">www.exporomyschneider.com</a></p>
<p>Bisher habe ich es weder in die eine, noch in die andere Ausstellung geschafft. Doch das will ich natürlich so schnell wie möglich ändern, damit ich euch ausführlich davon erzählen kann!<br />
<strong>Bis dahin: Bisous et à bientôt !</strong></p>
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		<title>Videotipp! Ein bisschen Kulturgeschichte: Au Bonheur des Dames</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 17:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag zeigt Arte die äußerst interessante Doku &#8220;Wünsche werden wahr&#8221; (fr. Titel: &#8220;Au Bonheur des Dames, nach dem gleichnamigen Roman von Emile Zola) und noch bis Freitag habt ihr die Gelegenheit, die Sendung auf Arte+7 nachzusehen! Dabei geht es in erster Linie um die Geschichte des Pariser Kaufhauses &#8220;Le Bon Marché&#8221; &#8211; dem <a href="http://clothesandcakes.com/kulturgeschichte-au-bonheur-des-dames-2011894"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag zeigt Arte die äußerst interessante Doku &#8220;Wünsche werden wahr&#8221; (fr. Titel: &#8220;Au Bonheur des Dames, nach dem gleichnamigen Roman von Emile Zola) und noch bis Freitag habt ihr die Gelegenheit, <a href="http://videos.arte.tv/fr/videos/au_bonheur_des_dames_l_invention_du_grand_magasin-4224544.html" target="_blank">die Sendung auf Arte+7 nachzusehen</a>! Dabei geht es in erster Linie um die Geschichte des Pariser Kaufhauses &#8220;Le Bon Marché&#8221; &#8211; dem weltweit ersten dieser Art. Das Kaufhaus, das es bis heute gibt, gilt nicht nur als Vorlage für bekanntere Exemplare, wie z.B. die Galeries Lafayette in Paris oder Harrod&#8217;s in London. Das Bon Marché gilt auch als Vorreiter auf zahlreichen anderen Gebieten und war z.B. eines der ersten Unternehmen, das Frauen als Verkäuferinnen einstellte. Zuvor hatten Frauen, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen und familiären Situation auf ein eigenes Einkommen angewiesen waren, nämlich nur zwei Möglichkeiten: Haushälterin oder Prostituierte.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Au Bonheur des Dames" src="http://media.artevod.com/110413_fr_image_27354.jpg" alt="Au Bonheur des Dames - jetzt bei Arte+7!" width="300" height="225" /><span id="more-894"></span></p>
<p>Frauen aus bessersituierten Schichten hatten es damals &#8211; sprich in der Mitte des 19. Jahrhunderts &#8211; aber auch nicht gerade leicht: Es schickte sich damals nicht für eine Frau, sich ohne Begleitung ihres Mannes oder ihrer Anstandsdame in der Öffentlichkeit zu zeigen. So blieb ihr oftmals nichts anderes übrig, als Tag für Tag im eigenen Salon zu verbringen und zu lesen, zu musizieren oder Freundinnen zu empfangen. Dass das auf Dauer nicht besonders aufregend ist, kann man sich wohl denken. In den geschützten Hallen des Bon Marché hatten Damen nun aber erstmals die Möglichkeit, sich frei zu bewegen, ihre Freundinnen zum Tee zu treffen und so weiter.</p>
<p>Und natürlich hatte die Erfindung des Kaufhauses auch einen bedeutenden Einfluss auf die Welt der Mode, der bis heute spürbar ist: Kleider konnten erstmals von der Stange gekauft werden und mussten nicht mehr eigens angefertigt werden. Dies wiederum hatte die Einführung der Konfektionsgrößen wie wir sie heute kennen zur Folge.</p>
<p>Ich empfehle euch dringend, noch schnell <a href="http://videos.arte.tv/fr/videos/au_bonheur_des_dames_l_invention_du_grand_magasin-4224544.html" target="_blank">bei Arte+7 vorbeizuschauen</a> und euch diese spannenden Doku zu Gemüte zu führen. Gegen eine kleine Gebühr könnt ihr das Video auch nach Freitag noch als <a href="http://www.artevod.com/invention_du_grand_magasin" target="_blank">Video on Demand</a> ansehen. Wer sich darüberhinaus für dieses Thema interessiert, dem kann ich außerdem zum Beispiel <a href="http://www.amazon.de/Window-Shopping-Eine-Fotogeschichte-Schaufensters/dp/3993000250/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1320252487&amp;sr=8-1" target="_blank">das Buch &#8220;Window Shopping: Eine Fotogeschichte des Schaufensters&#8221; von Susanne Breuss</a> ans Herz legen.</p>
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		<title>Meine Highlights in Tel Aviv Pt. 2: Shops und Clubs</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 20:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar habe ich das Glück, seit rund einem Monat in der – meiner Meinung nach – besten Stadt der Welt zu leben. Die Rede ist natürlich von Paris. Dennoch denke ich nach wie vor regelmäßig an meinen diesjährigen Sommerurlaub in Tel Aviv zurück. Es hat mir dort einfach so gut gefallen und ich erinnere mich <a href="http://clothesandcakes.com/highlights-tel-aviv-shops-clubs-2011886"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar habe ich das Glück, seit rund einem Monat in der – meiner Meinung nach – besten Stadt der Welt zu leben. Die Rede ist natürlich von Paris. Dennoch denke ich nach wie vor regelmäßig an meinen diesjährigen Sommerurlaub in Tel Aviv zurück. Es hat mir dort einfach so gut gefallen und ich erinnere mich sehr gerne an die zehn Tage, die ich dort verbracht habe.<br />
Nachdem ich bereits <a title="Meine Highlights in Tel Aviv: Cafés und Bars - Clothesandcakes.com" href="http://clothesandcakes.com/highlights-tel-aviv-cafes-und-bars-2011853" target="_self">meine Lieblingsbars-, -cafés und -restaurants in Tel Aviv</a> mit euch geteilt habe, möchte ich euch heute – wie versprochen – auch endlich meine Lieblingsclubs und Lieblingsshops vorstellen.</p>
<div id="attachment_888" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/10/2011_TLV_2.jpg"><img class="size-large wp-image-888 " title="2011_TLV_2" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/10/2011_TLV_2-1024x686.jpg" alt="Best of Tel Aviv Pt. 2" width="558" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">In Jerusalem sollte man sich bedeckt halten - in Tel Aviv wird dafür gefeiert, als gäbe es kein Morgen! Mehr nach dem Klick!</p></div>
<p><span id="more-886"></span></p>
<h2>#3: Shopping in Tel Aviv</h2>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Vom Shopping in Tel Aviv war ich ein wenig enttäuscht. Dafür, dass die meisten Einheimischen die meiste Zeit mit tollen Klamotten herumlaufen (insbesondere aus der Kategorie „Casual und Unprätentiös“), war das Shoppingangebot nicht besonders überwältigend. Selbst in den als cool geltenden Einkaufsstraßen reiht sich ein Ramschladen an den anderen und man muss schon ein wenig suchen, bis man ein cooles Teil ergattert. Allerdings kann man dann auch zahlreiche Boutiquen entdecken, in denen man Entwürfe israelischer Designer erstehen kann. Die haben aber natürlich wiederum ihren Preis. Doch das eine oder andere Stück sollte schon drinnen sein. Die israelischen Designer stehen den Europäern nämlich in nichts nach – ganz im Gegenteil.<br />
Leider habe ich nicht besonders gründlich Buch geführt über meine Lieblingsshops in Tel Aviv. Aber ich kann euch auf jeden Fall die berühmte<strong> Sheinkin Street </strong>ans Herz legen und insbesondere auch deren Seitenstraßen. Hat man erst einmal die zahlreichen Billigläden hinter sich gelassen, in denen man hauptsächlich Polyesterkleidung erstehen kann, reiht sich eine nette Boutique an die nächste. Aber Achtung: Tel Aviv ist teuer – insbesondere auch was Kleidung betrifft. Wer (so wie ich) auf tolle Schnäppchen hofft, sollte sich lieber eine andere Destination aussuchen.</p>
<p>Genau gegenüber der Sheinkin Street befindet sich übrigens der <strong>Carmel Market</strong>, den ihr unbedingt aufsuchen solltet, wenn ihr auf der Suche nach einem kulinarischen Erlebnis seid!</p>
<h2>#4: Clubs in Tel Aviv</h2>
<p>Und wenn Tel Aviv auch nicht das Shoppingeldorado ist, das ich mir erhofft hatte – ihrem Ruf als Partymetropole wird die Stadt auf jeden Fall gerecht. Die Anzahl an Clubs ist quasi unüberschaubar – höchst erstaunlich für eine Stadt mit nur knapp 400.000 Einwohnern. Zahlreiche Clubs befinden sich unter freiem Himmel und man kann die ganze Nacht mit Blick auf das Meer tanzen. In Europa wäre das aufgrund der zahlreichen behördlichen Vorschriften undenkbar und ich empfehle euch, von diesem einmaligen Angebot zu profitieren. Außerdem ist Sperrstunde für die meisten Clubs ein Fremdwort. Wer also bis zum Sonnenaufgang oder darüber hinaus feiern möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Die Musik in zahlreichen Clubs braucht den internationalen Vergleich nicht scheuen und erinnerte mich oftmals an den Sound in den Berliner Clubs. Insbesondere Fans von Minimal werden sich hier also wohlfühlen.</p>
<p><strong>Milk &amp; Breakfast Club (6, Rothschild Boulevard): </strong>Ein winziger, aber sehr netter Club mitten im Zentrum Tel Avivs. Der Eintritt ist frei und man kann hier jeden Tag feiern.</p>
<p><strong>Radio EPGB (7, Shadal Street): </strong>Das Interior dieses Clubs erinnert ein wenig an den Milk Club, auch wenn das Ambiente hier ein wenig gehobener ist. Die Musik wechselt von Tag zu Tag. Als ich dort war, wurde hauptsächlich Musik aus den 1950er Jahren gespielt – und es war einfach genial!</p>
<p><strong>Penguin (43, Yehuda Haveli Street):</strong> Dieser Club hat mich sehr an 2007 erinnert, als in Paris gelebt habe und das berüchtigte Label Ed Banger gerade auf dem Gipfel seines Erfolges angekommen war: Im Penguin wird gefeiert, was das Zeug hält und zwar frei nach dem Motto: Maximal, Maximal, Maximal! Aber auch dieser Club kann mit einer schönen Inneneinrichtung beeindrucken – in Tel Aviv herrschen anscheinend andere Standards als in so manchen europäischen Städten.</p>
<p><strong>Cat &amp; Dog (23 Carlibach Street):</strong> Dieser Club wurde mir vor allem für die Afterhour empfohlen – vor fünf Uhr sollte man sich hier also nicht blicken lassen. Dann geht es hier aber dafür so richtig ab und kurzfristig fühle ich mich wirklich nach Berlin versetzt.</p>
<p><strong>Sublet (6, Koifman Street): </strong>Sehr teuer (20€ Eintritt), sehr touristisch, dafür aber eine wahnsinnige Location: Auf einem höhergelegenen Plateau zwischen zwei Hotels und genau gegenüber dem  Meer befindet sich diese israelische Institution. Open Air, versteht sich! Hingehen lohnt sich in erster Linie aufgrund der unvergleichbaren Location; Musik (hauptsächlich Mainstream R’n’B und Hip Hop) und Menschen waren eher nicht nach meinem Geschmack.</p>
<p><strong>Clara (1, Koifman Street):</strong> Das Clara mutet ein wenig wie die kleine Schwester des Sublet an: Ein bisschen günstiger, dafür aber auch ein bisschen weniger schick und noch ein bisschen schlechtere Musik und schlechteres Publikum. Die Location ist aber auch In jedem Fall sehenswert: Dieser Club ist ebenfalls ein Freiluftclub und liegt wirklich direkt am Meer.</p>
<h2>#5: Raus aus Tel Aviv</h2>
<p>Tel Aviv ist zwar eine wahnsinnig aufregende Stadt und nimmt in der Liste meiner Lieblingsstädte definitiv einen Platz in den Top 5 ein. Doch wenn ihr ein wenig Zeit zur Verfügung habt, dann empfehle ich euch auch unbedingt, auch andere Teile Israels zu erkunden. Israel ist zum Glück sehr klein, sodass man die meisten Ziele gut im Rahmen eines Tagesausfluges abdecken kann. Hier meine Highlights:</p>
<p><strong>Yafo:</strong> Tel Aviv besteht ja eigentlich aus zwei Städten: Tel Aviv und Yafo. Yafo ist eine uralte, malerische Hafenstadt. Im Gegensatz zum oft europäisch anmutenden Tel Aviv fühlt man sich hier wirklich wie im Nahen Osten – insbesondere auf dem alten Markt bzw. wenn man die alte Festung entlangschleicht! Wahnsinnig schön und beeindruckend! Außerdem gibt es auch in Yafo zahlreiche coole Cafés, Restaurants und Bars und da die Stadt von Tel Aviv aus innerhalb weniger Minuten zu erreichen ist, gibt es wirklich keine Entschuldigung, nicht hierher zu fahren!</p>
<p><strong>Totes Meer: </strong>Das Tote Meer ist von Tel Aviv aus in gut zwei Stunden zu erreichen. Wer also einen Tag entbehren kann, sollte sich eine Reise an das Tote Meer auf keinen Fall entgehen lassen. Es ist einfach ein wahnsinniges Gefühl, im Wasser zu schweben. Das beeindruckende Wüstenambiente trägt sein Übriges zu dieser einmaligen Erfahrung bei.</p>
<p><strong>Jerusalem: </strong>Jerusalem ist die Hauptstadt Israels, die heiligste Stadt des Judentums und auch gleichzeitig eine der wichtigsten Städte des Islam und des Christentums. Ich denke, das bedarf keiner weiteren Erklärung! Aber Achtung: Unbedingt auf angemessene Kleidung achten (siehe Foto oben und <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,793741,00.html">Artikel hier</a>).</p>
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		<title>Coucou aus Paris</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Coucou Ihr Lieben! Ich habe eine gute Nachricht für euch: Ich lebe noch! Juhu! Die letzten Wochen waren sehr stressig und ich hatte Unmengen an Blödsinn zu tun, der halt bei einem Umzug in ein anderes Land so anfällt. Ich dachte ja immer, dass die österreichische Verwaltung chaotisch wäre &#8211; und wurde in den letzten <a href="http://clothesandcakes.com/coucou-aus-paris-2011881"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Coucou Ihr Lieben!</p>
<p>Ich habe eine gute Nachricht für euch: Ich lebe noch! Juhu! Die letzten Wochen waren sehr stressig und ich hatte Unmengen an Blödsinn zu tun, der halt bei einem Umzug in ein anderes Land so anfällt. Ich dachte ja immer, dass die österreichische Verwaltung chaotisch wäre &#8211; und wurde in den letzten Wochen auf schmerzhafte Weise eines besseren belehrt! Die Bürokratie in Frankreich ist wirklich absurd und ich habe die letzten Wochen hauptsächlich damit verbracht, bei irgendwelchen Behörden stundenlang Schlage zu stehen, nur um dann wieder an eine andere Behörde verwiesen zu werden.</p>
<p>Aber gut, das ist nun erledigt &#8211; ich habe erfolgreich Handy und Internetverbindung erworben, mich an der Uni eingeschrieben, ein Bankkonto eröffnet und meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Von nun an werdet Ihr also wieder öfter von mir hören &#8211; versprochen!</p>
<p>In diesem Sinne:</p>
<p>Viele Bisous aus Paris und bis bald,<br />
Julia</p>
<div id="attachment_884" class="wp-caption aligncenter" style="width: 590px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/10/coucou-paris.jpg"><img class="size-full wp-image-884" title="coucou paris" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/10/coucou-paris.jpg" alt="Coucou aus Paris" width="580" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">Coucou aus Paris © Josef Altenrieder</p></div>
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		<title>Meine Highlights in Tel Aviv: Cafés und Bars</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 22:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Na gut, ich stecke noch immer inmitten der Vorbereitungen für meinen Umzug (schon in elf Tagen geht es los und immer mehr Nervosität macht sich breit). Doch allen, die sich noch einen spontanen Urlaub zur Spätsaison leisten können bzw. jenen, die sich schon jetzt wieder auf den nächsten Sommer freuen (zu dieser Kategorie zähle auch <a href="http://clothesandcakes.com/highlights-tel-aviv-cafes-und-bars-2011853"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na gut, ich stecke noch immer inmitten der Vorbereitungen für meinen Umzug (schon in elf Tagen geht es los und immer mehr Nervosität macht sich breit). Doch allen, die sich noch einen spontanen Urlaub zur Spätsaison leisten können bzw. jenen, die sich schon jetzt wieder auf den nächsten Sommer freuen (zu dieser Kategorie zähle auch ich…) möchte ich diesen Post nicht vorenthalten. Ich konnte mir nämlich diesen Sommer einen lange gehegten Traum verwirklichen und mich urlaubstechnisch endlich nach Israel verabschieden. Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen und ich war furchtbar traurig, als ich nach zehn Tagen wieder abreisen musste. Wir haben die meiste Zeit in Tel Aviv verbracht und das ist eine Stadt, in der ich mir auch vorstellen könnte, mehr Zeit zu verbringen. Also mal sehen, wie lange mich Paris diesmal halten kann…<br />
Die Menschen waren einfach unglaublich herzlich und offen, die Strände unerwartet sauber und das Angebot an Cafés, Bars, Clubs und kulturellen Aktivitäten lässt so manche europäische Metropole vor Neid erblassen. Meine Highlights möchte ich nun mit euch teilen:</p>
<div id="attachment_855" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/09/Best-of-Tel-Aviv-Yafo.jpg"><img class="size-full wp-image-855" title="Best of Tel Aviv Yafo" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/09/Best-of-Tel-Aviv-Yafo.jpg" alt="Best of Tel Aviv-Yafo" width="576" height="377" /></a><p class="wp-caption-text">Der Strand von Tel Aviv mit Yafo im Hintergrund. Die besten Bars und Cafés gibt es nach dem Klick!</p></div>
<p style="text-align: center;"><span id="more-853"></span></p>
<h2>#1: Cafés und Bars in Tel Aviv</h2>
<p><strong>Rothschild 12 (12, Rothschild Boulevard):</strong> Meine absolute Lieblingscafébar in Tel Aviv. Mitten auf dem prunkvollen Rothschild Boulevard gelegen, kann man dort den ganzen Tag über gut speisen (Frühstück, Salate, Sandwiches etc.) und abends auf der Terrasse leckere Cocktails schlürfen und den Einheimischen beim Flanieren zusehen. Man kann sich aber auch in den großen Innenraum begeben, wo jeden Tag eine lokale Band aufwartet – und das kostenlos! Die Drinks sind zwar sogar für Tel Aviv eher teuer, dafür sind die Cocktails wirklich lecker und der Service ist perfekt!<strong> </strong></p>
<p><strong>Teder (5, Har Sinai Street):</strong> Ein weiterer Hipster-Hotspot. Gegenüber der großen Synagoge kann man dort die ganze Nacht auf der großen Terrasse sitzen, Bier trinken, den coolen Elektrobeats lauschen und sehen und gesehen werden. In Westeuropa ein Ding der Unmöglichkeit – zum einen wegen der strengen Gesetze, was nächtliches Outdoorsaufen betrifft, zum anderen natürlich wegen der kühlen Temperaturen.</p>
<p><strong>Shesek (17, Lilienblum Street):</strong> Eine der coolsten Bars, in der ich je war. Als ich dort war, spielte der DJ coole Musik aus den 50er-Jahren (und damit meine ich nicht irgendwelche abgedroschenen Schnulzen von Elvis und Co.), die Einrichtung ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern und auch das Publikum kann sich sehen lassen. Von außen ist die Bar nicht so leicht zu erkennen, weshalb man dort auch auf viele Einheimische trifft.</p>
<p><strong>Container (Warehouse 2, Yafo Port):</strong> Tel Aviv besteht eigentlich aus zwei Städten: Tel Aviv und dem malerischen, sehr alten Yafo. Dort befindet sich zum Beispiel der Container – und zwar direkt am Hafen. Der Container ist ein Hybrid aus Galerie, Bar, Café und Restaurant und bietet sich vor allem für einen Aperitif an. Location und Ambiente sind beeindruckend, außerdem wird fast jeden Abend Livemusik geboten.<br />
<strong>Nanuchka und Abraxas (Beide Lilienblum Street):</strong> Ihr merkt schon, die Lilienblum Street ist wahrlich eine gute Adresse für all jene, die nach Alkohol dürsten. In diesen beiden Bars war ich jeweils nur für einen kurzen Abstecher, war aber dennoch ziemlich angetan. Nanuchka ist russisch angehaucht, während im Abraxas eher ein minimalistischer Stil dominiert. Abermals handelt es sich hier um Café, Restaurant und Bar in einem, in der man aber leider auch auf viele Touristen trifft.</p>
<h2>#2: Restaurants in Tel Aviv:</h2>
<p>Wie ihr vielleicht bereits bemerkt habt, vereinen viele Lokale in Tel Aviv Bar, Café und Restaurant unter einem Dach. Außerdem kann ich jedem nur empfehlen, auch das eine oder andere Dinner an einem der <strong>zahlreichen Falafelbuden </strong>einzunehmen. Dort bekommt man für gutes Geld auch wirklich ein gutes und vor allem auch reichhaltiges Dinner. Neben frischen Falafeln (in der Regel ca. acht bis zehn Stück), reichlich Humus, Fladenbrot und israelischem Salat (sehr klein geschnittene Tomaten, Gurken und Paprika, garniert mit viel Petersilie – wird in Israel zu jedem Essen gegessen, häufig sogar zum Frühstück) darf man sich dort nämlich auch immer am großzügigen Salatbuffet bedienen. All you can eat, versteht sich. Dennoch waren wir auch in „echten“ Restaurants essen, die ich ebenfalls weiterempfehlen möchte:<strong> </strong></p>
<p><strong>Puaa (3, Rabbi Yohanan Street – Yafo): </strong>Inmitten des belebten Marktes in Yafo gelegen, bekommt man hier zu einem vergleichsweise günstigen Preis leckere israelische Speisen. Die Einrichtung kann sich ebenfalls sehen lassen: Es handelt sich um einen liebevoll zusammengetragenen Mix aus verschiedenen Vintage-Teilen. Praktisch: Wenn ein Möbelstück/Geschirr/Besteck gefällt, kann man es ebenfalls käuflich erwerben.</p>
<p><strong>Cordelia (30, Yefet Street – Yafo):</strong> Ebenfalls in Yafo, allerdings in einer kleinen, versteckten Seitenstraße befindet sich das Cordelia. Die Terrasse ist wirklich herzallerliebst und auch Speis und Trank brauchen sich nicht verstecken.</p>
<p>Nun gut, bevor das hier noch ausartet, habe ich soeben beschlossen, den Post aufzuteilen. Schaut also in den nächsten Tagen noch einmal vorbei, um mehr über die Clubszene in Tel Aviv, Shopping, Tagesausflüge und Land und Leute zu erfahren.</p>
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		<title>SOMMERLOCH!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben! Keine Sorge, bin noch am Leben, dafür aber in ein tiefes Sommerloch gefallen. Ich lebe gerade zwischen zwei Städten (bin zurück aus Berlin und bereite jetzt von Linz aus meinen Umzug nach Paris vor) und zwischen zwei Jobs (die Zeit zwischen dem alten Job in Berlin und dem neuen Job in Paris <a href="http://clothesandcakes.com/sommerloch-2011845"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/08/sommerloch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-846" title="sommerloch" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/08/sommerloch.jpg" alt="Sommerloch" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Hallo Ihr Lieben!</p>
<p>Keine Sorge, bin noch am Leben, dafür aber in ein tiefes Sommerloch gefallen. Ich lebe gerade zwischen zwei Städten (bin zurück aus Berlin und bereite jetzt von Linz aus meinen Umzug nach Paris vor) und zwischen zwei Jobs (die Zeit zwischen dem alten Job in Berlin und dem neuen Job in Paris vertreibe ich mir mit einem anspruchsvollen und zeitaufwändigen Freelance-Auftrag). Das ist leider furchtbar anstregend und weniger glamourös als es klingt und ich versuche daher, jede freie Minute des Sommers &#8211; der mir doch die liebste aller Jahreszeiten ist &#8211; so gut es geht zu nützen und die Zeit mit Freunden und Familie, die ich schon bald wieder verlassen werden, auszukosten.</p>
<p>Hoffentlich genießt Ihr den Sommer auch im größtmöglichen Ausmaß, sodass wir uns im Herbst gut erholt und in alter Frische wiedersehen!</p>
<p>Bis dahin alles Liebe,</p>
<p>Eure Julia</p>
<p>(Bild <a href="http://coupdegrace.tumblr.com/post/372428602">via</a>)</p>
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		<title>Tan is the new pale? Nein, bitte nicht!!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 21:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cosmetics]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu meinem großen Entsetzen propagierte die Süddeutsche Zeitung in ihrer Wochenendausgabe: „Tschüss, Porzellanpüppchen“ &#8211; und verkündete damit das Ende der noblen Blässe, die nun wieder brauner Lederhaut weichen darf. Die These wurde dann auch gleich mit zahlreichen Beweisstücken in Form von Bildmaterial glaubwürdig untermauert. (Eigentlich wollte ich den Artikel für euch einscannen, doch leider sprühten <a href="http://clothesandcakes.com/tan-is-the-new-pale-2011826"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem großen Entsetzen propagierte die <a href="http://sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a> in ihrer Wochenendausgabe: „Tschüss, Porzellanpüppchen“ &#8211; und verkündete damit das Ende der noblen Blässe, die nun wieder brauner Lederhaut weichen darf. Die These wurde dann auch gleich mit zahlreichen Beweisstücken in Form von Bildmaterial glaubwürdig untermauert. (Eigentlich wollte ich den Artikel für euch einscannen, doch leider sprühten beim Einstecken meines Scanners die Funken, womit er mir offenbar sagen wollte, dass unsere Beziehung nun endgültig beendet ist.) Wahrscheinlich habe ich alle Warnzeichen der letzten Zeit bewusst ignoriert, doch nun muss ich leider eingestehen: Die Süddeutsche hat wohl Recht! Schon seit Monaten findet man in den Beautyseiten der <a title="Vogue auf Clothesandcakes.com!" href="http://clothesandcakes.com/tag/vogue" target="_self">Vogue </a>reichlich Tipps für eine gesunde, aber dennoch effiziente Bräune und Pippa Middleton, die bei Schwesterchens Hochzeit in cremefarbenem Kleid und Spray-Tan glänzte, brachte den Stein nun wohl endgültig ins Rollen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/07/tan-is-the-new-pale.jpg"><img class="size-full wp-image-829     " title="tan is the new pale" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/07/tan-is-the-new-pale.jpg" alt="tan is the new pale" width="570" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Tan is the new pale? Nicht für diese Herrschaften: Kirsten Dunst, Lily Cole, Marilyn Manson, Kristen Stewart und Dita von Teese stehen zu ihrer Blässe!</p></div>
<p><span id="more-826"></span>Ich bin von Natur aus mit einer ziemlich hellen Haut und grünen Augen gesegnet und um diese noch zu unterstreichen, färbe ich meine Haare auch seit geraumer Zeit rot. Nicht, dass ich es nicht versuchen würde und mich nicht stundenlang der angenehmen Sonnenbestrahlung aussetzen würde, aber: Egal, wie lange ich mich auch der aggressiven Mittagssonne aussetze &#8211; eine schöne Bräune stellt sich bei mir einfach nicht ein. Deshalb bin ich vor Jahren dazu übergegangen, meine naturgegebene Blässe zu verteidigen und mit Stolz zu präsentieren – Solarium, Selbstbräuner und Co. kommen mir nämlich auf keinen Fall mehr ins Haus.</p>
<p>Damit ihr mich nicht falsch versteht: Genau hier liegt nämlich das Problem! Sobald irgendetwas von irgendwelchen Magazinen/Designern/Blogs etc. zum Trend erkoren wird, kommen immer gleich zahlreiche Fashion Victims ans Tageslicht gekrochen (im wahrsten Sinne des Wortes) und müssen es wieder maßlos übertreiben. Dies führt dazu, dass die gesunde Bräune alsbald mit einer solarium-maltätierten Lederhaut gleichgesetzt wird und der Proletentoaster wieder gesellschaftsfähig zu werden droht. Denn auch hier gilt – wie in so vielen Bereichen des Lebens: Alles mit Maß und Ziel.</p>
<p>Da nun aber auch ich kein Fan von halben Sachen bin, werde ich mich diesem bösen Trend vollkommen entziehen, weiterhin meine adlige Bleiche pflegen und hoffen, dass dieser Trend bald wieder dahin zurückgeht, wo er hergekommen ist: Nach Miami oder LA nämlich, zu Heidi Montag und den ganzen anderen MTV-Sternchen bzw. irgendwelchen schmierigen Society-Gattinnen, die von morgens bis abends nichts anderes zu tun haben, als in der Sonne zu liegen und denen dann mit vierzig das böse Erwachen droht, wenn Sie ihre Haut zu Handtaschen, Gürteln und Co. verarbeiten lassen können.</p>
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		<title>Cakes etc.: Marketta&#8217;s Greisslerei</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 21:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cakes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun bin ich ja schon seit neun Monaten in Berlin und meine Abreise ist in greifbare Nähe gerückt: Nur noch zwei Wochen, dann geht es erst einmal zurück nach Österreich, bevor ich dann im Herbst nach Paris weiterziehe. Es hat zwar eine Weile gedauert, doch mittlerweile habe ich mich in Berlin eingelebt und bin ein <a href="http://clothesandcakes.com/markettas-greisslerei-2011819"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun bin ich ja schon seit neun Monaten in <a title="Berlin" href="http://clothesandcakes.com/tag/berlin" target="_self">Berlin </a>und meine Abreise ist in greifbare Nähe gerückt: Nur noch zwei Wochen, dann geht es erst einmal zurück nach Österreich, bevor ich dann im Herbst nach Paris weiterziehe. Es hat zwar eine Weile gedauert, doch mittlerweile habe ich mich in Berlin eingelebt und bin ein bisschen traurig, die Stadt zu verlassen. Dennoch freue ich mich schon sehr auf den Sommer in Österreich, insbesondere natürlich auf meine Freunde, meine Familie und mein schönes Wien. Vor kurzem habe ich ein süßes österreichisches Café in Berlin entdeckt, in dem ich die Zeit bis zum ersten Kaffeehausbesuch in <a title="Wien" href="http://clothesandcakes.com/tag/wien" target="_self">Wien </a>überbrücken kann.</p>
<div id="attachment_822" class="wp-caption aligncenter" style="width: 396px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/markettas-greisslerei.jpg"><img class="size-full wp-image-822" title="markettas greisslerei" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/markettas-greisslerei.jpg" alt="Marketta's Greisslerei " width="386" height="516" /></a><p class="wp-caption-text">Das coole Interieur ist so gar nicht österreichisch - der Rest dafür schon © Marketta&#39;s Greisslerei </p></div>
<p><span id="more-819"></span>Marketta’s Greisslerei liegt strategisch günstig in bester Lage: Rund um die Neue Schönhauser befindet sich nämlich meiner Meinung nach die beste Shoppingadresse Berlins, sodass man sich nach einer ausgedehnten Einkaufstour bei Kaffee und Kuchen hervorragend entspannen kann. Das Interieur wirkt zwar typisch Berlinerisch, doch bei einem Blick auf die überschaubare, aber gute Speisekarte wird man eines Besseren belehrt: Man findet hier in erster Linie süße und pikante Happen aus Österreich (zum Beispiel Salzstangerl oder Mohnflesserl mit diversen Belägen) und auch ein Blick auf die Vitrine, in der zum Beispiel Manner-Schnitten und österreichische Milchprodukte auf den Verzehr warten, lässt keine Zweifel über die Herkunft der Cafébesitzer zu. Abgerundet wird das Angebot durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verl%C3%A4ngerter#Kaffee-Zubereitungsarten" target="_blank">ausgewählte österreichische Kaffeespezialitäten</a>. Aber Achtung, liebe Deutsche Leser: Filterkaffee sucht man hier vergebens – den mögen wir in Österreich nämlich gar nicht. Ein Verlängerter kommt dem aber noch am nächsten.</p>
<p>Da ich ja immer für Süßes zu haben bin, musste ich auch gleich zur selbstgemachten Linzertorte greifen, die mir sehr gut schmeckt und passenderweise auch nach meiner Heimatstadt benannt ist. In Marketta’s Greisslerei wurde ich dann auch nicht enttäuscht: Die Torte war wirklich lecker und passte hervorragend zum Großen Braunen. Das gute Angebot an Zeitschriften und die sonnige Lage der kleinen Terrasse laden außerdem zum Verweilen ein.</p>
<p>Daher meine Empfehlung an alle Auslandsösterreicher in Berlin (und natürlich alle anderen, die stets auf der Suche nach gemütlichen neuen Cafés sind): Schaut bei eurer nächsten Shoppingtour in Marketta’s  Greisslerei vorbei. Ambiente, Personal und Auswahl sind super und helfen bestimmt gegen den nächsten kleinen Heimwehanfall!</p>
<address>Marketta&#8217;s Greisslerei</address>
<address>Linienstraße 41</address>
<address>10119 Berlin</address>
<address>U Rosa-Luxemburg-Platz</address>
<address><a href="http://www.facebook.com/MarkettasGreisslerei" target="_blank">facebook.com/MarkettasGreisslerei</a></address>
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		<title>Belle vere indeed: Plus-Size-Models in der Vogue Italia</title>
		<link>http://clothesandcakes.com/belle-vere-plus-size-vogue-italia-2011806</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 21:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Clothes]]></category>
		<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Vogue]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nur wenige Konstanten in meinem Leben; ein definitiver Bestandteil ist aber die regelmäßige Lektüre der Vogue Paris, von der ich in den letzten Jahren keine einzige Ausgabe verpasst habe. Allerdings weicht die anfängliche Faszination immer öfter einem Gefühl der Enttäuschung. Die Editorials sind oftmals nur noch lauwarm und auch inhaltlich verliert die Zeitschrift <a href="http://clothesandcakes.com/belle-vere-plus-size-vogue-italia-2011806"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nur wenige Konstanten in meinem Leben; ein definitiver Bestandteil ist aber die regelmäßige Lektüre der <a title="Vogue" href="http://clothesandcakes.com/tag/vogue" target="_self">Vogue</a> Paris, von der ich in den letzten Jahren keine einzige Ausgabe verpasst habe. Allerdings weicht die anfängliche Faszination immer öfter einem Gefühl der Enttäuschung. Die Editorials sind oftmals nur noch lauwarm und auch inhaltlich verliert die Zeitschrift immer mehr an Tiefe. Auch Emmanuelle Alts Wechsel an die Spitze des Mastheads, über den ich bereits <a title="Emmanuelle Alt: Révolution française bei der VOGUE Paris? Eher nicht!" href="http://clothesandcakes.com/emmanuelle-alt-revolution-2011604" target="_self">mehrfach</a> <a title="Führungswechsel bei der Vogue Paris: Emmanuelle Alts erste Ausgabe" href="http://clothesandcakes.com/vogue-paris-emmanuelle-alt-erste-ausgabe-2011458" target="_self">berichtet </a>habe, hat daran nicht viel geändert. Die aktuelle Ausgabe mit dem von Griechenland inspirierten Thema (welche mich wiederum zu diesem <a title="Inspiriert: Griechische Mode" href="http://clothesandcakes.com/inspiriert-griechische-mode-2011782" target="_self">Post über griechische Mode</a> inspiriert hat), fand ich ebenfalls nicht besonders spannend – da findet man im Moment doch aufregendere Magazine im Zeitschriftenregal. Immer öfter erwische ich mich zum Beispiel dabei, einen Blick in die Vogue Italia zu werfen. Zwar spreche ich die Sprache nicht, doch es sind ohnehin in erster Linie die schönen Editorials, für die sich der Blick ins Heft lohnt.</p>
<div id="attachment_808" class="wp-caption aligncenter" style="width: 389px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/vogue-italia-plussize.jpg"><img class="size-full wp-image-808" title="vogue italia plussize" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/vogue-italia-plussize.jpg" alt="Vogue Italia Plus Size" width="379" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Belle Vere: Die aktuelle Vogue Italia zieren Plus-Size-Models © Vogue Italia</p></div>
<p><span id="more-806"></span>Das aktuelle Cover zieren zum Beispiel drei leichtbekleidete Damen, die von Steven Meisel abgelichtet wurden. Das Besondere daran: es handelt sich um die Plus-Size-Models Candice Huffine, Tara Lynn und Robyn Lawley. Im Heft gibt es dann noch mehr zu sehen von diesen ästhetischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit dem Titel &#8220;Belle Vere&#8221;.</p>
<p>Immer mehr Zeitschriften springen nun auf diesen Zug auf und so richtig kann man damit wohl niemanden mehr schocken. Dennoch sorgen solche Aufnahmen in Modemagazinen nach wie vor regelmäßig für Furore – wenn auch nicht mehr in dem gleichen hysterischen Ausmaß wie noch vor ein paar Jahren. Denn auch, wenn die Zeit des Bulimie-Looks nun langsam abzulaufen scheint: Plus-Size-Models sind in der Modebranche noch ebenso wenig akzeptiert wie Plus-Size-Frauen im wahren Leben. Editorials wie dieses fördern hoffentlich zumindest das Bewusstsein dafür, dass es nicht nur ein Schönheitsideal geben sollte, weil es in der Realität auch nun einmal nicht einen Typ Frau gibt. Ich persönlich bin selber eine der Kandidatinnen, die „fünf Kilo zu viel“ um die Hüften tragen und ich fühle mich die meiste Zeit über ziemlich wohl in meiner Haut – auch wenn ich nicht so schlank bin wie Olivia Palermo.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 618px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/vogue-italia-belle-vere.jpg"><img class="size-full wp-image-809 " title="vogue italia belle vere" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/vogue-italia-belle-vere.jpg" alt="vogue italia belle vere" width="608" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Belle Vere Indeed © Vogue Italia</p></div>
<p>Dafür gibt es zwei gute Gründe: Linker Busen und rechter Busen ;) Es ist meiner Meinung nach ein völliger Blödsinn, wenn Designer behaupten, dass die Models so dünn sein müssten, weil die Kleidung dann einfach besser aussähe. Es gibt zahlreiche Kleidungsstücke,  die einfach von ein paar Kurven ausgefüllt werden &#8211; eine magere <a title="Redhead Icons: Christina Hendricks" href="http://clothesandcakes.com/redhead-icons-christina-hendricks-201098" target="_self">Christina Hendricks</a> in Mad Men wäre einfach unvorstellbar. Unterwäsche gehört da wohl definitiv auch dazu, wovon sich alle Skeptiker gerne selber in der <a title="Vogue Italia Belle Vere" href="http://www.vogue.it/en/magazine/cover-story/2011/06/belle-vere" target="_blank">aktuellen Vogue Italia</a> überzeugen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausstellung: Helmut Newton Polaroids. Nicht verpassen!</title>
		<link>http://clothesandcakes.com/ausstellung-helmut-newton-polaroids-2011794</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 21:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotographie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja schon letzte Woche endlich mal dem Helmut Newton Museums einen Besuch abstatt. Leider habe ich verschwitzt, dass dort gerade Umbauarbeiten für eine neue Ausstellung stattfanden und bin daher, nachdem ich mir die Dauerausstellung „Helmut Newton’s Private Property“ angesehen habe, weitergezogen in die „Brassaï Brassaï“ – Ausstellung. Besagte neue Ausstellung hat am <a href="http://clothesandcakes.com/ausstellung-helmut-newton-polaroids-2011794"> read more <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja schon letzte Woche endlich mal dem Helmut Newton Museums einen Besuch abstatt. Leider habe ich verschwitzt, dass dort gerade Umbauarbeiten für eine neue Ausstellung stattfanden und bin daher, nachdem ich mir die Dauerausstellung „Helmut Newton’s Private Property“ angesehen habe, weitergezogen in die <a title="Ausstellung: Brassaï Brassaï – Im Atelier und auf der Straße" href="http://clothesandcakes.com/ausstellung-brassai-berlin-2011768" target="_self">„Brassaï Brassaï“ – Ausstellung</a>. Besagte neue Ausstellung hat am 10. Juni nun endlich ihre Pforten eröffnet und da wollte ich natürlich nicht länger warten: „Helmut Newton Polaroids“ klingt nämlich nicht nur äußerst vielversprechend –ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht.</p>
<div id="attachment_802" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/Helmut-Newton-Polaroids.jpg"><img class="size-full wp-image-802" title="Helmut Newton Polaroids" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/Helmut-Newton-Polaroids.jpg" alt="Helmut Newton Polaroids" width="350" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">Pflichtprogramm: Die Ausstellung &quot;Helmut Newton Polaroids&quot; © Helmut Newton Stiftung</p></div>
<p><span id="more-794"></span></p>
<p>Die Ausstellung ist wahrlich eine Pflichtveranstaltung für alle Berliner und Berlin-Besucher, die sich für Mode und/oder Fotographie interessieren. Dass der gebürtige Berliner Helmut Newton einer der ganz großen Fotographen des zwanzigsten Jahrhunderts war, muss ich euch wohl nicht erzählen. Mit der Schenkung seiner Bilder an die Staatlichen Museen zu Berlin, welche diese in einem prunkvollen Museum unterbrachten, setzte er sich aber selbst ein Denkmal. Das Museum für Fotographie, in welchem eben auch die Helmut Newton Foundation untergebracht wird, gehört wirklich zu den tollsten Museen, die ich je gesehen habe. Gleich im Foyer des prunkvollen Gebäudes wird man begrüßt von großflächigen Akten aus der Serie „Sie kommen“ (siehe Bild). Im Untergeschoss des Museums ist die Dauerhausstellung beheimatet, in der man einen Blick auf den persönlichen Besitz Newtons werfen kann (z.B. Kleidung, Briefe, ein nachgebautes Wohnzimmer, Autos und natürlich Kameras). Das Obergeschoss ist hingegen für stets wechselnde Ausstellungen reserviert – wie eben im Moment für „Helmut Newton Polaroids“.</p>
<p>Newton war stets ein großer Freund der Polaroid Technik, die ihn mehr als vierzig Jahre lang begleitete. Er nutzte sie in erster Linie, um gleich vor Ort sehen zu können, wie fotogen sein aktuelles Modell ist – also ob Licht, Arrangement etc. stimmen. Die Polaroids können also quasi als Testlauf betrachtet werden. Zu sehen bekommt man dabei zahlreiche Modestrecken aus diversen Zeitschriften von den 1960ern bis in das neue Jahrtausend, fast ebenso viele Werbungen und natürlich: Nackte Frauen. Newton war schließlich ein großer Fan der Aktfotographie und prüde Zeitgenossen werden in diesem Museum wohl nicht glücklich. Oftmals wurde Newton außerdem Sexismus vorgeworfen (wie zum Beispiel 1993 in einer großen Kampagne von Emma/Alice Schwarzer). Dies soll aber bitte jeder für sich entscheiden.</p>
<div id="attachment_797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 586px"><a href="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/Helmut-Newton-Sie-kommen.jpg"><img class="size-full wp-image-797 " title="Helmut Newton Sie kommen" src="http://clothesandcakes.com/wp-content/uploads/2011/06/Helmut-Newton-Sie-kommen.jpg" alt="Helmut Newton Sie kommen" width="576" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Würde ich mir gerne in Großformat in die Wohnung hängen: Helmut Newton - Sie kommen © Helmut Newton Stiftung</p></div>
<p>Denn Fakt ist: Die rund 200 Polaroids sind in äußerst stilvollem Ambiente auf angenehme Art und Weise arrangiert, was den Museumsbesuch zu einem wahren Vergnügen macht. Daneben gibt es noch die besagte Dauerausstellung „Helmut Newton’s Private Property“ und auch ca. einstündigen Film zu sehen. Ihr solltet euch also ein großzügiges Zeitfenster für diese Ausstellung einplanen. Einen Besuch kann ich auch aber unbedingt ans Herz legen: Die Ausstellung „Helmut Newton Polaroids“ ist auf jeden Fall sehenswert und sei vor allem all jenen ans Herz gelegt, die sich nicht zusammen mit  tausenden Menschen über die Museumsinsel pressen lassen möchten.</p>
<p>Im exzellenten Museumsshop kann man sich dann mit Kunstbüchern en masse eindecken, in erster Linie aus dem Hause Taschen. Für den<a href="http://www.amazon.de/Helmut-Newton-Polaroids/dp/383652886X/" target="_blank"> Katalog zur Ausstellung</a> zeichnet sich übrigens ebenfalls der Taschen-Verlag zuständig.</p>
<address>Helmut Newton Stiftung<br />
Im Museum für Fotografie<br />
Jebensstraße 2<br />
10623 Berlin<br />
<a href="http://www.helmut-newton.de" target="_blank">www.helmut-newton.de</a><br />
S + U Zoologischer Garten</address>
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